Hunde, Katzen

Fassisi Giardia + CPE

Nachweis von Giardia duodenalis und Clostridium perfringens Enterotoxin (CPE): Das Diagnostik-Duo für mehr Gewissheit bei Durchfall!

 

 

Mögliche Ursachen

Durchfallerkrankungen; ein oft gesehenes Problem in der Tierarztpraxis.


Häufig ist Giardia duodenalis die Ursache. Wenn dadurch die Darmflora aus dem Gleichgewicht gerät, können sich physiologisch im Darm vorkommende Bakterien oder Viren ungehemmt vermehren. Dazu gehören unter anderem auch die Clostridien.


Durch ihre Toxinbildung kann sich der Zustand des erkrankten Tieres massiv verschlechtern. Um diese Sekundärinfektion frühzeitig zu erkennen und schnell handeln zu können, hat Fassisi den neuen GiarDia+CPE entwickelt.

 

Diagnostische Lösung
Mit dem neuen Diagnostik-Duo können Sie parallel auf Giardien- Zysten und Clostridium perfringens Enterotoxine testen. Nach 10 Minuten herrscht Gewissheit, ob einer der beiden Erreger nachgewiesen werden konnte. Durch die hygienische und frühzeitige Anwendung des Fassisi GiarDia+CPE können direkt gezielte Maßnahmen eingeleitet werden, um die Durchfall-Qual des Tieres und des Tierbesitzers schnell zu lindern.


Was ist zu tun?
Da Giardien nicht nur von Tier zu Tier, sondern auch von Tier zu Mensch übertragen werden können, ist ein schnelles und konsequentes Handeln notwendig.


Um Giardien wirkungsvoll und nachhaltig zu bekämpfen, ist es neben der medikamentösen Behandlung notwendig, durch gezielte Hygienemaßnahmen den Vermehrungszyklus zu unterbrechen.
Erhöht sich nun zusätzlich die Zahl der Darmbakterien, stellt dies eine weitere Gefahr dar. Beispielsweise erschweren die Clostridien die Bekämpfung der Giardien durch ihre Toxinbildung erheblich.
Falls das CPE beim Tier nachgewiesen wird, kann durch eine Futterumstellung versucht werden den Erreger wieder auf ein physiologisch vorkommendes Maß zu reduzieren.


Die gezielte Umstellung der Futtermittel zur Bekämpfung von C. perfringens wirkt sich generell sehr positiv auf die Darmflora aus. Diese wird gestärkt und aufgebaut. Dadurch sind viele der vorkommenden Durchfallerreger (u.a. auch Giardien) nicht mehr in der Lage, sich ungehemmt zu vermehren.